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Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 22.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.

Im Fachbereich Humanwissenschaften, Institut für Erziehungswissenschaft ist zum 01.04.2027 die folgende Professur zu besetzen:

W2-Professur „Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Methoden der Empirischen Bildungsforschung“

Bewerbungsfrist:

22.09.2025

Einstellungsbeginn:

01.04.2027

Kennziffer: 38654

Die Professur vertritt den Schwerpunkt „Methoden der Empirischen Bildungsforschung“ in Forschung und Lehre. Das Forschungsprofil der Bewerber:innen zeichnet sich durch Aktivitäten und einschlägige Publikationen im Bereich der bildungswissenschaftlichen Evaluations-, Interventions- oder Transferforschung aus. Ein Schwerpunkt der bisherigen Tätigkeit soll dabei im Bereich der Anwendung und (Weiter-) Entwicklung quantitativer Methoden der Empirischen Bildungsforschung liegen.

Das Fachgebiet übernimmt hierbei Lehraufgaben im bildungs- und gesellschaftswissenschaftlichen Kernstudium der Lehramtsstudiengänge aller Schulformen, im in der Einrichtung befindlichen Bachelor-Studiengang ‚Erziehungswissenschaft mit integrierten Nachhaltigkeitsstudien‘ und im Master-Studiengang ‚Empirische Bildungsforschung‘. Das Institut erwartet in diesem Zusammenhang ein besonderes Engagement für den anwendungsbezogenen Einsatz von Forschungsmethoden in den Lehramtsstudiengängen und für die grundständige Methodenausbildung in den erziehungswissenschaftlichen Bachelor- und Masterstudiengängen.

Zu den Dienstaufgaben gehören neben Lehre und Forschung die Beteiligung an der Graduiertenförderung sowie die Mitwirkung in der akademischen Selbstverwaltung. Ein weiterer Schwerpunkt soll auch auf der Methodenberatung im Institut für Erziehungswissenschaft liegen.

Mit der Ausschreibung will die Universität Kassel ihren Schwerpunkt ‚Empirische Bildungsforschung‘ stärken. Gesucht wird ein:e Wissenschaftler:in, die über internationale Forschungskontakte und Kooperationen sowie über Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln verfügen sollte. Bewerber:innen verfügen über ausgeprägte hochschuldidaktische Kompetenzen und einschlägige Erfahrungen in der Hochschullehre. Von Vorteil sind Erfahrungen in der Methodenausbildung. Ein Engagement in Forschungsverbünden der Universität Kassel (z.B. in ZELL) wird erwartet.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen gemäß §§ 67, 68 des Hessischen Hochschulgesetzes. Eine sehr gute Promotion sowie die Habilitation oder zusätzliche wissenschaftliche Leistungen im Profil der Professur werden vorausgesetzt.

Nach § 68 Abs. 4 HHG soll auf eine Stelle, deren Funktionsbeschreibung die Wahrnehmung schulpädagogischer, fachdidaktischer oder erziehungswissenschaftlicher Aufgaben in der Lehrer:innenbildung vorsieht, nur berufen werden, wer nach der Ausbildung eine dreijährige Schulpraxis nachweist. Falls keine Tätigkeit als Lehrer:in an Schulen erfolgte, ist darzustellen, in welcher Form eine Auseinandersetzung mit der Schulpraxis stattgefunden hat (schulbezogene Forschungsprojekte, Betreuung von Schulpraktika o. Ä.).


Für Rückfragen steht Prof. Dr. Frank Lipowsky, Tel.: +49 561 804-3613, lipowsky(at)uni-kassel.de zur Verfügung.


Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de

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Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug.