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Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.

Im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, Fachgruppe Geschichte ist in Verbindung mit dem Akademievorhaben ‚Burchards Dekret Digital‘ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

W 3 - Professur (Akademie-Professur) (m/w/d) „Mittelalterliche Geschichte”

Bewerbungsfrist: 29.07.2021
Einstellungsbeginn: baldmöglichst
Kennziffer: 34122

Bitte beachten Sie, dass lediglich Bewerbungen, die über das Online-Formular der Universität Kassel eingehen, berücksichtigt werden können. Das Online-Formular finden Sie unter dem folgenden Link:
https://stellen.uni-kassel.de/jobposting/a5ba99ffb811273cbb7502a3a8e9409fdf8bd5100

Bei der Professur handelt es sich um eine gemeinsam von der Universität Kassel und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz initiierte Stelle, die zur stärkeren Vernetzung der beiden Institutionen beitragen soll.

Gesucht wird eine Forscherpersönlichkeit, die das Fachgebiet “Mittelalterliche Geschichte” in Lehre und Forschung in der gesamten Breite und in allen Studiengängen vertritt. Erwartet werden hervorragende wissenschaftliche Leistungen in mindestens zwei epochalen Schwerpunkten der Geschichte des Mittelalters, die in einschlägigen Publikationen nachgewiesen sind. Erwünscht ist eine kulturhistorische Schwerpunktsetzung. Begrüßt werden Erfahrungen oder Interessen im Bereich der digitalen Geschichtswissenschaften. Eine Bereitschaft zur wesentlichen wissenschaftlichen Mitwirkung im Akademievorhaben ‘Burchards Dekret Digital’wird erwartet. Perspektivisch ist gewünscht, dass weitere Verbundprojekte zwischen der Universität Kassel und der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz angestoßen werden.

Die Bereitschaft zur aktiven Mitwirkung an den Forschungsschwerpunkten und –initiativen des Fachbereichs, insbesondere im Fach Geschichte, wird ebenso vorausgesetzt wie die Fähigkeit zum interdisziplinären und internationalen wissenschaftlichen Arbeiten. Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten werden erwartet. Bei der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses wird die Mitarbeit insbesondere im Bereich der strukturierten Doktorandenausbildung erwartet. Die Mitwirkung an der akademischen Selbstverwaltung gehört zu den Dienstaufgaben.

Voraussetzungen:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und Leistungsanforderungen gemäß §§ 61, 62 des Hessischen Hochschulgesetzes (HHG).

Insbesondere: Die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie pädagogischer Eignung.

Für Rückfragen steht Prof. Dr. Anne-Charlott Trepp, Tel.: +49 561 804-3171, E-Mail: anne-charlott.trepp(at)uni-kassel.de, zur Verfügung.

Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen, daher werden wir mit Ihren persönlichen Daten sorgfältig umgehen. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, gestatten Sie uns damit die Speicherung und Nutzung im Sinne des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes. Hiergegen können Sie jederzeit Widerspruch einlegen. Ihre personenbezogenen Daten werden dann gelöscht.

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter:
www.uni-kassel.de/go/ausschreibung-datenschutz

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.

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