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Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.

Im Fachbereich Bauingenieur- und Umweltingenieurwesen, Institut für Verkehrswesen, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

W 3 - Professur (m/w/d) „Radverkehr und Nahmobilität“

Bewerbungsfrist: 27.08.2020
Einstellungsbeginn: baldmöglichst
Kennziffer: 33248

Bitte beachten Sie, dass lediglich Bewerbungen, die über das Online-Formular der Universität Kassel eingehen, berücksichtigt werden können. Das Online-Formular finden Sie unter dem folgenden Link:
https://stellen.uni-kassel.de/jobposting/834ac5f21858f0c65282783dac88efe5ee9f3f410

Gesucht wird eine wissenschaftlich hervorragend ausgewiesene Persönlichkeit, die an aktuellen und innovativen Themen des Rad- und Fußverkehrs forscht, diese erfolgreich wissenschaftlich publiziert und in der Lehre weitergibt. Eine Schwerpunktsetzung soll dabei in mindestens einem der folgenden Themen erfolgen:

  • Planung und Entwurf von Anlagen des Rad- und Fußverkehrs (inkl. Anlagen zur Verknüpfung mit dem öffentlichen Verkehr),
  • Verkehrssicherheit im Rad- und Fußverkehr (inkl. E-Bikes und E-Kleinfahrzeugen),
  • Planung des Radverkehrs in ländlichen Räumen,
  • Mikromobilität und deren Integration in das Verkehrs- und Raumsystem.

Die Professur soll in der Lehre der Studiengänge Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen und Stadtplanung die Themenfelder Radverkehr und Nahmobilität vertreten. Darüber hinaus plant die Universität Kassel derzeit einen neuen interdisziplinären Masterstudiengang „Mobilität, Verkehr und Infrastruktur“, bei dem die Themen der Professur einen eigenen Schwerpunkt bilden sollen.

Neben dem durch entsprechende Publikationen zu belegenden Nachweis hervorragender wissenschaftlicher Arbeit in einschlägigen Forschungsbereichen werden eine mehrjährige Berufserfahrung mit engem Praxisbezug, sehr gute didaktische Fähigkeiten, Erfahrungen in der Einwerbung und Bearbeitung von drittmittelgeförderten Forschungsprojekten sowie die Bereitschaft zur interdisziplinären fachlichen Zusammenarbeit erwartet.

Die aktive Mitwirkung an der curricularen Weiterentwicklung der Studiengänge des Fachbereiches sowie die Beteiligung an der akademischen Selbstverwaltung gehören zu den Dienstaufgaben.

Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und die Leistungsanforderungen gemäß §§ 61, 62 des Hessischen Hochschulgesetzes. Die Stelle steht unbefristet zur Verfügung. Insbesondere: Die Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, in der Regel nachgewiesen durch eine Habilitation oder habilitationsäquivalente Leistungen sowie pädagogischer Eignung.

Für Rückfragen steht Prof. Dr.-Ing. Robert Hoyer, Tel.: +49 561 804-2628, E-Mail: robert.hoyer(at)uni-kassel.de, zur Verfügung.

Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen, daher werden wir mit Ihren persönlichen Daten sorgfältig umgehen. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, gestatten Sie uns damit die Speicherung und Nutzung im Sinne des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes. Hiergegen können Sie jederzeit Widerspruch einlegen. Ihre personenbezogenen Daten werden dann gelöscht.

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter:
www.uni-kassel.de/go/ausschreibung-datenschutz

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.

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