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Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 25.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.

In der Kunsthochschule Kassel – Fachgebiet Theorie und Praxis der visuellen Kommunikation (Prof.in Dr.in Johanna Schaffer), ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die folgende Stelle zu besetzen:

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (m/w/d), EG 13 TV-H, befristet, Teilzeit (derzeit 20 Wochenstunden)

Bewerbungsfrist: 03.02.2021
Einstellungsbeginn: baldmögichst
Kennziffer: 33725
Teilzeit mit der Hälfte der regelmäßigen Arbeitszeit einer/eines Vollzeitbeschäftigten. Die Stelle ist zunächst für 3 Jahre befristet mit der Möglichkeit der Verlängerung um weitere 2 Jahre (Qualifikationsstelle gem. § 2 Abs. 1 Satz 1 WissZeitVG). Die Möglichkeit zur Promotion ist gegeben.

Im Arbeitsbereich Theorie & Praxis der Visuellen Kommunikation werden Themen zwischen theoretischer und gestalterischer bzw. ästhetisch-materieller Praxis diskutiert und theoriebasierte analytische und kritische (auch wissenschaftliche) Werkzeuge vermittelt. Ein Schwerpunkt des Arbeitsbereiches liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit digitalen Realitäten. Lehre und Forschung findet statt an der Schnittstelle zwischen zeitgenössischen Medientheorien, ästhetischen Theorien, herrschafts- und kapitalismuskritischen Arbeiten sowie dekolonialen, queerfeministischen, transinteressierten, antirassistischen und anti-ableistischen Kritiken.

Ihre Aufgaben:

  • Wissenschaftliche Mitarbeit in Forschung und Lehre im Fachgebiet Theorie und Praxis der visuellen Kommunikation
  • Eigenständige Lehre im Umfang von 2 SWS
  • Organisation und Außenrepräsentation des Fachgebietes
  • Beteiligung an Aufgaben der universitären Selbstverwaltung

Voraussetzungen:

  • Mit gutem bis sehr gutem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in einem für das Fachgebiet relevanten Bereich. Der geforderte Abschluss muss spätestens zum Einstellungstermin vorliegen.
  • Veröffentlichungen im Feld queerfeministischer und antirassistischer bzw. dekolonialer Theorieproduktion; dokumentierte Auseinandersetzung mit ästhetischen Fragestellungen

Von Vorteil sind:

  • medienwissenschaftliche Auseinandersetzung mit zeitgenössischen visuellen Kulturen und digital basierten Kommunikationsformen
  • Lehrerfahrung
  • sehr gute englische Sprachkenntnisse

Bitte fügen Sie den üblichen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Publikationsliste) auch eine Textveröffentlichung bzw. den Ausschnitt einer Textveröffentlichung als PDF (ca. 20 Seiten) hinzu.

Für Fragen steht Prof.in Dr.in Johanna Schaffer, E-Mail: johanna.schaffer(at)uni-kassel[dot]de, zur Verfügung.

Unser Angebot:

Als Beschäftigte*r der Universität Kassel
  • eröffnet sich Ihnen ein interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet im Rahmen einer modernen und aufstrebenden Universität,
  • werden Sie Teil eines interdisziplinären Teams mit guter und kollegialer Arbeitsatmosphäre,
  • besteht für Sie die Möglichkeit, an fachlichen und überfachlichen Weiterbildungsmaßnahmen teilzunehmen,
  • befindet sich Ihr Arbeitsplatz in zentraler Lage in der Stadt Kassel (bei einem Einsatz am Standort Holländischer Platz bzw. Wilhelmshöher Allee) mit guter Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, der derzeit für Sie kostenlos nutzbar ist.
Profitieren Sie darüber hinaus von den vielfältigen Vorteilen eines Beschäftigungsverhältnisses im öffentlichen Dienst, wie u. a.:

Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen, daher werden wir mit Ihren persönlichen Daten sorgfältig umgehen. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, gestatten Sie uns damit die Speicherung und Nutzung im Sinne des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes. Hiergegen können Sie jederzeit Widerspruch einlegen. Ihre personenbezogenen Daten werden dann gelöscht.

Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter:
www.uni-kassel.de/go/ausschreibung-datenschutz

Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber*innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug. Vollzeitstellen sind (außer bei der Besetzung von Beamtenstellen) grundsätzlich teilbar.

Bitte reichen Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen nur in Kopie (keine Mappen) ein, da diese nach Abschluss des Auswahlverfahrens nicht zurückgesandt werden können; sie werden unter Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen vernichtet. Bewerbungen mit aussagekräftigen Unterlagen sind unter Angabe der Kennziffer im Betreff, gern auch in elektronischer Form, an den Präsidenten der Universität Kassel, 34109 Kassel bzw. bewerbungen[at]uni-kassel[dot]de, zu richten.
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